YOUTH & ARTS CULTURE

Kulturelle Möglichkeiten für junge Menschen schaffen

Jugendkunstgalerie in der Leader-Region Hochsauerland - erster Halt in Medebach

24.10.19 15:00

Medebach/Hochsauerland - „Das Leben ist… eine einmalige Chance.“ Unter diesem Motto haben junge Menschen aus der Region und auch aus den entlegensten Winkeln der Welt ihre fotografischen Kunstwerke eingereicht, um Teil der diesjährigen Jugendkunstgalerie zu sein. Eine Jury aus Vertretern der sechs ausstellenden Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Olsberg, Winterberg und Medebach hat 50 außergewöhnliche Werke ausgewählt, die in den kommenden Wochen im Rahmen einer Wanderausstellung gezeigt werden.

Den jungen Menschen aus der Region eine Möglichkeit zu geben, ihre Gefühle und Gedanken auszudrücken und den Raum zu bieten, diese der Öffentlichkeit zu präsentieren, das ist das Zeil der Jugendkunstgalerie, welche vom Ensible e.V. – Stützpunkt für Jugendkultur in NRW - initiiert und von der Leader-Region Hochsauerland gefördert wird. Von den sechs teilnehmenden Städten ist Medebach die erste, welche die Kunstwerke ausstellen wird. 

Vom 29. Oktober bis zum 4. November werden die Werke der Jugendlichen im Rathaus und in den Schaufenstern der teilnehmenden Geschäfte in der Innenstadt zu sehen sein. 

Die teilnehmenden Geschäfte sind: 

Alexandra Leder-Manufaktur

Blumenhaus Klotz

Cosmas Apotheke

Gönnewig Optik-Schmuck-Uhren GmbH

Lis Mode

Modehaus Rupprath

Orthopädie-Schuhtechnik Althaus 

Ralf Gönnewig - Sehen Neu Erleben

Schreiber e.K.

Schuhhaus Weddemann

„Die neue Generation hat uns viel zu erzählen von ihrer Welt, ihren Eindrücken und Wahrnehmungen, auch der Wahrnehmung ihrer Chancen in dieser Welt“, erläutert Christian Hammerschmidt von der Leader-Region Hochsauerland das diesjährige Motto. Es haben sich nicht nur die Jugendlichen mit diesem tiefsinnigen Motto befasst - auch die Besucher der Ausstellung sollen zum Nachdenken angeregt werden.

 „Unser Leben besteht aus vielen dieser Momente, die es zu nutzen gilt. Viele dieser Chancen haben wir nur ein einziges Mal - wenn WIR sie nicht ergreifen, dann kommen wir auch nicht voran“, fasst Hannah Kath, Regionalmanagerin der Leader-Region Hochsauerland zusammen. 

Nach der Ausstellung in Medebach wandert diese über Hallenberg nach Marsberg, nach Brilon, nach Olsberg und mündet in einer Abschlussveranstaltung im Astenturm in Winterberg, wo ausgewählte Werke dauerhaft zu sehen sein werden.

Link zum Artikel: SauerlandKurier

Junge Kunst in Medebach

26.10.19

„Das Leben ist… eine einmalige Chance“ – unter diesem Motto haben junge Menschen aus der Region und auch aus entlegenen Winkeln der Welt ihre fotografischen Kunstwerke eingereicht, um Teil der diesjährigen Jugendkunstgalerie zu sein. Eine Jury aus Vertretern des sechs ausstellenden Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Olsberg, Winterberg und Medebach haben 50 außergewöhnliche Werke ausgewählt, die im Rahmen einer Wanderausstellung gezeigt werden.

Hallebberg/Medebach/Winterberg – Den jungen Menschen aus der Region eine Möglichkeit zu geben, ihre Gefühle und Gedanken auszudrücken und den Raum zu bieten, diese der Öffentlichkeit zu präsentieren: Das ist das Ziel der Jugendkunstgalerie, welche vom Ensible e.V. – Stützpunkt für Jugendkultur in NRW – initiiert und von der Leader-Region Hochsauerland gefördert.

Von den sechs Städten ist Medebach die erste, die die Kunstwerke ausstellen wird. Vom 29. Oktober bis zum 4. November werden die Werke im Rathaus und in den Schaufenstern der Teilnehmenden Geschäfte zu sehen sein. Die teilnehmenden Geschäfte sind: Alexandra Leder-Manufaktur, Blumenhaus Klotz, Cosmas Apotheke, Gönnewig Optik-schmuck-Uhren GmbH, „Li’s Mode“ Modehaus Rupprath, Orthopädie-Schabtechnik Althaus Ralf Gönnewig – Sehen Neu Erleben, Schreiber e.K., Schuhhaus Weddemann.

„Die neue Generation hat uns viel zu erzählen von ihrer Welt, ihren Eindrücken und Wahrnehmungen, auch der Wahrnehmung ihrer Chance in dieser Welt“, erläutert Christian Hammerschmidt von der Leader-Region Hochsauerland das Motto. Es haben sich nicht nur die Jugendlichen mit diesem tiefsinnigen Motto befasst, auch die Besucher sollen zum Nachdenken angeregt werden. „Unser Leben besteht aus vielen dieser Momente, die es zu nutzen gilt. Viele dieser Chancen haben wir nur ein einziges Mal - wenn wir sie nicht ergreifen, dann kommen wir auch nicht voran“, fasst Hannah Kath, Regionalmanagerin der Leader-Region Hochsauerland zusammen.

Die Ausstellung

Nach der Ausstellung in Medebach wandert diese über Hallenberg nah Marsberg, Brilon und Olsberg und mündet in einer Abschlussveranstaltung im Astenturm in Winterberg, in dem ausgewählte Werke dauerhaft zu sehen wein werden.

Artikel von Lokale Zeitung(siehe Bild)

„Eine einmalige Chance“

Hobbyfotografen erhalten Plattform in "Jugendkunstgalerie" im HSK

22.11.19 16:00

Hochsauerland – Damit Jugendliche in ländlichen Regionen den öffentlichen Raum direkt mitgestalten können, rief das Team vom „Ensible“, Stützpunkt für Jugendkultur in NRW, im Auftrag der Leader-Region Hochsauerland und mit der Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Sparkasse Hochsauerland junge Hobbyfotografen dazu auf, ihre Werke zum Motto „Das Leben ist eine einmalige Chance“ einzureichen.

Eine Jury von ausgewählten Vertretern der Städte Brilon, Medebach, Marsberg, Olsberg, Winterberg und Hallenberg als auch Repräsentanten des Leader-Vereins und des Berghotels Kahler Asten wählten 50 Werke aus regionalen und internationalen Einreichungen aus. Nachdem die Ausstellung bereits erfolgreich vom 29. Oktober bis zum 4. November in Medebach, vom 6. bis zum 11. November in Hallenberg und vom 13. bis zum 18. November in Marsberg stattgefunden hat, werden die Bilder noch in Brilon bis zum 25. November, Olsberg (27. November bis 2. Dezember) und Winterberg (4. bis 11. Dezember) zu sehen sein. Ausgestellt werden die Werke in Rathäusern, Sparkassen sowie in den Schaufenstern vieler teilnehmender Geschäften des öffentlichen Lebens. 

Über 100 Einreichungen mit den unterschiedlichsten Motiven und Geschichten erreichten den Ensible und machten es der Jury somit nicht gerade einfach. Aber nicht nur die Jugendlichen haben sich mit diesem tiefsinnigen Motto befasst – auch die Besucher der Ausstellung sollen beim Betrachten der Bilder zum Nachdenken angeregt werden. 

Auch die teilnehmenden Geschäfte sind begeistert von dem Projekt und haben sich Gedanken zum Thema gemacht: „Ich finde es gut, dass es solche Aktionen gibt und dass junge Menschen eine Plattform haben, auf der sie zeigen dürfen, was sie können. Deswegen möchte ich Sie ermutigen: Nutzen Sie alle Gelegenheiten“, sagt Andreas Mause, Filialleiter der Sparkasse Hochsauerland in Hallenberg. Auch Ralf Gönnewig, Inhaber von Ralf Gönnewig-Sehen Neu Erleben in Medebach, meint: „Die ausgestellten Bilder zeigen schöne Motive, die tolle Stimmungen rüberbringen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Schaufenstern jungen Künstlern eine Bühne geben konnten. Schön, dass sie diese Chance ergriffen haben.“ 

Mit der Jugendkunstgalerie Hochsauerland werden nicht nur die Innenstädte für eine Woche verschönert, sondern sie gibt gleichzeitig Jugendlichen eine Stimme in der Öffentlichkeit, findet auch Annette Berkenkopf, Inhaberin von Elektro Berkenkopf in Hallenberg: „Ich finde es prima, jungen Menschen in einer solchen Form eine Stimme zu geben, weil sie ja sonst oft keine anderen Möglichkeiten haben. Es ist für uns und für alle ein Gewinn“. Viele freuen sich, auch im nächsten Jahr wieder dabei sein zu dürfen: „Wir sind begeistert von der Qualität der teils doch noch sehr jungen Künstler und freuen uns, auch im nächsten Jahr wieder Kunstwerke ausstellen zu dürfen.“, sagt Reto-Bruno Althaus, Inhaber von Orthopädie-Schuhtechnik Althaus in Medebach. 

Wir machen mit 

An der Redaktion in Brilon, Steinweg 7, werden bis zum 25. November einige Fotografien zu sehen sein. Mehr Infos zum Projekt unterwww.diemachbar.de oder beim Ensible.

Die teilnehmenden Geschäfte sind

In Medebach: Cosmas Apotheke, Li’s Mode, Ralf Gönnewig – Sehen Neu Erleben, Gönnewig Optik-Schmuck-Uhren GmbH, Schuhhaus Weddemann, Schreiber e.K., Modehaus Rupprath, Orthopädie-Schuhtechnik Althaus, Blumenhaus Klotz, Alexandra Leder-Manufaktur

In Hallenberg: Reisebüro Rudolph, Alois Cappel Kfz.-Meisterwerkstatt, LVM Versicherungen, Elektro Berkenkopf, Stadt-Apotheke Friseur, Salon Lock N' Roll, Franz-Eugen Schnorbusch

In Marsberg: Reisebüro Gerlach, Schuhhaus Wegener, Brillen & Optik Kemmerling, Volksbank, Galerie No.1, Marienapotheke, Hotel Café Beverungen, Fritz Runte Raumausstattung

In Brilon: Museum Haus Hövener, Sauerlandkurier, Werbeagentur Landluft Brilon GmbH, Ihr Platz Brilon, Modetreff, Pullover-Lädchen, Mehralsschlappen, Raumausstattung Peucker, U-SHE, Bistro in Foro, Christian Leisse, 4 Haareszeiten

In Olsberg: Boutique Outfit, Schuhhaus Bartmann, Marktapotheke, Abteiladen, Parfümerie Völker, Kleine Strolche, HörSysteme Grunwald, U-SHE, Hair Design, Mikado Kreativ- und Bastellädchen, Die Reiselaube, Sport & Mode Schettel

In Winterberg: Street Point, V&K Optik Kuhnert, Blumenhaus Klotz, Friseur Borgschulte, Tischlein deck dich, Modehaus Schnurbusch, Modehaus Klante, Winterberg Touristik, Frauenzimmer

Link zum Artikel: SauerlandKurier

Die Welt mit einem besonderen Blick sehen

Die wohl höchste Ausstellung NRWs im Winterberger Astenturm eröffnet

15.12.19 16:30

Winterberg/Altkreis Brilon - Im Astenturm in Winterberg fand am Donnerstag die Finissage der Jugendkunstgalerie statt. Nach der sechswöchigen Wanderausstellung durch Medebach, Hallenberg, Marsberg, Brilon, Olsberg und Winterberg konnten alle Bilder wie berichtet ein letztes Mal betrachtet werden. Gleichzeitig war die Veranstaltung der Auftakt zur Dauerausstellung im Astenturm - der wohl höchsten Ausstellung NRWs.

Das Projekt der Leader-Region Hochsauerland zusammen mit dem Ensible e.V. – Stützpunkt für Jugendkultur in NRW wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und gibt jungen Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren, regional aus Arnsberg, Medebach, Brilon, Marsberg, Hallenberg und Siedlinghausen, sowie international aus Indien, Australien, Dänemark, Belgien und Japan, die Chance, ihre Fotografien in der Öffentlichkeit zu zeigen. Mit der Finissage wurden ein letztes Mal alle Bilder der Wanderausstellung zusammen gezeigt und die jungen Künstler gebührend gefeiert. 

Werner Eickler, Bürgermeister von Winterberg, lobte die Bereicherung der Jugendkultur im Sauerland: „Das Projekt gibt nicht nur Jugendlichen die Chance, ihre Sichtweise mit der Öffentlichkeit zu teilen, sondern regt die Betrachter ihrer Bilder zum Nachdenken an.“ Michael Beckmann, Mitglied des Leader-Vereins Hochsauerland, ergänzte: „Ich freue mich, die Künstlerinnen und Künstler hinter den Fotos persönlich kennenlernen zu können. Es beeindruckt mich, dass teils so junge Menschen ein großes Talent haben, die Welt mit einem besonderen Blick zu sehen."

Die jungen Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen stehen im Mittelpunkt der Aktion. „Es ist überraschend, wie wirkungsvoll ein Foto sein kann, wenn man nur die Chance nutzt, sie richtig präsentieren zu können. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, meine Ansichten in der Öffentlichkeit sichtbar machen zu können und freue mich, die Menschen, die dies für mich möglich gemacht haben, kennengelernt zu haben“, meinte Deborah Klink, 22 Jahre, aus Brilon.

Der Abend wurde unterstützt von einem musikalischen Beitrag der World-Pop-Künstlerin Ronja Maltzahn. Die harmonisch-akustischen Klänge, unter anderem in Schwedisch, Italienisch oder Deutsch, der Band untermalten die verschiedenen Nationalitäten der Künstler. Ebenfalls begeistert war das Publikum von der 16-jährigen Poetry-Slammerin Maria Laumann aus Olsberg, die einen bewegenden Text passend zum Motto „Das Leben ist eine einmalige Chance“ vortrug.

Doch nicht nur der Abschluss der Wanderausstellung wurde gefeiert, sondern auch die Eröffnung der Dauerausstellung im Astenturm. Im kommenden Jahr können dort die 20 besten Werke der Jugendkunstgalerie 2018 und 2019 zu betrachten sein. All diejenigen, die bei der Finissage nicht anwesend sein konnten, haben also noch einmal die Chance, sich von den Werken der jugendlichen Künstler zu überzeugen.

Link zum Artikel: SauerlandKurier

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